Lindera.de im neuen Look: Kümmern kann so einfach sein

Wer Lindera.de über die letzten sechs Monate kennen gelernt hat, wird beim Besuch unserer Seite eine Überraschung erlebt haben. Unser Blog ist nach rechts gerückt. Nicht im Geiste, sondern räumlich auf der Seite. Er ist jetzt unter www.lindera.de/home/blog zu erreichen. Eine neue Startseite erzählt von unserem Angebot für Senioren und ihren Familien.

Warum?

In 2030 werden 27 Million Deutsche älter als 65 Jahre sein. Digitale Services sind ein Schlüssel für eine gute Pflege in unserer älter werdenden Gesellschaft. Nur wie verbinden wir das immer mobilere Leben der Angehörigen mit dem Wunsch der Senioren, lange und selbst bestimmt zu Hause zu Leben?

Mit Lindera möchten wir eine Kurzzeitbetreuung unterhalb der Kurzzeitpflege etablieren, die Familien in stressigen Zeiten hilft. Unser wachsendes Netzwerk aus erfahrenen Pflegekräften, steht Familien via Telefon und Skype zur Seite. Getreu den Angaben der Angehörigen erkundigen sie sich nach dem Wohlbefinden, erinnern an Termine und Medikamente. Im Fall der Fälle wissen sie, wer zu alarmieren ist. Angehörige erhalten täglich ein Zeichen auf ihr Smartphone als E-Mail, SMS oder WhatsApp Nachricht.

Damit wollen wir Familien helfen, die sich um ihre Eltern sorgen. Wer kurzfristig erkrankt oder wegen einer Geschäftsreise verhindert ist, für den kümmern wir uns übergangsweise und verlässlich um die Ältesten. Lindera schaut auf Wunsch mehrmals täglich nach den Eltern und verhilft der ganzen Familie zu einer unbeschwerteren Zeit – ohne Pflegestufe, dafür spontan, vertrauensvoll und bezahlbar. Mehr Informationen finden Sie hier.

Mit Lindera möchte wir auch eine Lücke in der Qualität der Pflege schließen. Wir lesen so viel vom Pflegenotstand und den Bedingungen. Wir wissen, dass der Medizinische Dienst der Krankenkassen schon nach den Pflegeeinrichtungen schaut. Nur wer prüft die Betreuung der Patienten vor Ort und zu Hause? Welches geschulte Auge schaut auf den Einzelfall, die hygienischen Bedingungen und die Ernährung – vor allem bei Demenzpatienten? Mit unserem Netzwerk wollen wir genau hinschauen – auf den Menschen und für die Familien. Diese erhalten von uns eine Analyse, die ihnen hilft, die richtige Entscheidung für den eigenen Vater oder die Mutter zu treffen. Details zum PflegeCheck erfahren Sie hier.

Pflege muss beim Patienten ankommen und nicht in der Dokumentation. Dazu werden versierte Pflegekräfte benötigt, die zwar die Erfahrungen aus der Pflege mitbringen, aber nicht Bestandteil des Pflegealltags mit Schichtdienst, Überstunden, Wochen- und Feiertagsarbeit sind, sondern Teil des Pflege-Managements. Mithin das überprüfen, was Kollegen an Pflegequalität leisten. Das wäre ein erster Weg aus dem deutschen Pflegenotstand, an dem auch die Einführung der Pflegeversicherung wenig verändert hat. – Diplom-Kauffrau Barbara Stutzke, Unternehmensberaterin

 

Kümmern kann so einfach sein.

Für nähere Informationen können Sie uns auch unter 06171 29 14 260 anrufen oder per E-Mail kontaktieren.