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Für das digitale Teamwork und zur Vermeidung von SGB V Aufwänden: Vermeiden Sie Stürze, stärken Sie Fachkräfte in der Pflege und fördern Sie messbar die Mobilität im Alter!

Sturzprävention ist systemrelevant

Gemeinsam mit den Pflege- und Krankenkassen agieren wir als starke, lokale Partner in der Pflege.

Dabei machen wir uns nichts vor. Eine App fängt niemanden auf. Auch nicht, wenn eine Künstliche Intelligenz sie treibt. Unsere Mobilitätsanalyse per App, kurz SturzApp, versteht sich als koordinierendes Bindeglied an den verschiedenen Sollbruchstellen in der Pflege, um systematisch die Mobilität zu fördern, Stürze zu vermeiden und Pflegekräfte zu entlasten.

Grundlagen einer Zusammenarbeit:

Leitfaden Prävention in voll- und teilstationären Pflegeeinrichtungen gemäß § 5 SGB XI

Im Setting dient die Mobilitätsanalyse per App als koordinierendes Bindeglied, um den Einzelnen bei seinen Bedürfnissen abzuholen in bedarfsgerechte Gruppeninterventionen zu überführen.

  • Mit der wiederholten Anwendung etablieren stationäre Einrichtungen einen Lernzyklus, wie ihn der Gesundheitsförderungsprozess mit seinen einzelnen Phasen von der Bedarfsermittlung über die Analyse bis zu Evaluation vorsieht.
  • Fach- und Betreuungskräfte, Therapeut*innen und Bewohner*innen etablieren gemeinsam mit ihrem Kassenpartner ein neues Teamwork mit objektiv-messbaren Zielen

Die Zusammenarbeit mit Einrichtungen entwickeln wir anhand der tatsächlichen Bedarfe agil weiter. Dabei partizipieren alle Beteiligten bei der Entwicklung und Umsetzung: Die Pflegefachkräfte, die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen, Therapeut*innen und Partner*innen aus dem lokalen Netzwerk.

Sprechen Sie uns für eine Zusammenarbeit an!

Leitfaden Prävention nach § 20a SGB V für ältere Menschen in der Lebenswelt Kommune

Wir alle wollen möglichst lange, mobil, selbstbestimmt und sicher in den eigenen vier Wänden leben. Ambulant vor stationär ist ein erklärtes Versorgungsziel. Stürze gefolgt von Oberschenkelhalsbrüchen und erhöhtem Pflegedarf leiten oft das Ende des fragilen Konstrukts in der Häuslichkeit ein. Quartiere und ambulante Pflegedienste haben im Schulterschluss mit ihrer Kommune die Möglichkeit, neue Konzepte und Bewegungsangebote lokal zu entwickeln:

  • Wohnortnah, niedrigschwellig und vor Ort innerhalb der bestehenden Strukturen  
  • Intelligente und ressourcenschonende Vernetzung der Akteur*innen  
  • Messbar wirkungsvoll und evidenzbasiert gemäß Expertenstandard Sturzprophylaxe 
  • Selbstständige Umsetzung auch mit knappen Ressourcen
  • Digitale Teilhabe für Pflegekräfte wie für ältere Menschen im sinnvollen Zusammenspiel

Ambulante Akteur*innen können die digitale Lindera Mobilitätsanalyse per App als koordinierendes Bindeglied einführen, um den Einzelnen in der Häuslichkeit bei seinen Bedürfnissen (Streben nach Selbstständigkeit, Selbstbestimmung und Mobilität) abzuholen und in geeignete (Gruppen-) Interventionen zu überführen.

Digitale Pflegeanwendung

Am 20. Januar 2021 hat das Bundeskabinett die Einführung von digitalen Pflegeanwendungen für die häusliche Pflege beschlossen. Mit ersten Anträgen bei der Pflegekasse ist Anfang 2022 zu rechnen. Lindera strebt schnellstmöglich eine Aufnahme in dieses Verzeichnis an, damit Versicherte mit Unterstützung ihres Pflegedienstes, ihrer*s Pflegeberater*in oder ihres pflegenden Angehörigen die SturzApp nutzen können.

Digitale Gesundheitsanwendung (DiGA)

Seit Herbst 2020 gibt es in Deutschland Apps auf Rezept. Lindera strebt eine Aufnahme in dieses Verzeichnis zu einem späteren Zeitpunkt an, um Pflegebedarf zu verhindern und Menschen mit einer diagnostizierten Sturzneigung zu helfen, lange, selbstbestimmt und mobil in den eigenen vier Wänden zu leben.

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Sie möchten die Mobilitätsanalyse per App nutzen? Kontaktieren Sie uns gerne!

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