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    „Wie trifft KI ihre Entscheidungen?“: Office Warming und Start unseres KI-Blogs

    06. März 2020 von Diana Heinrichs

    Künstliche Intelligenz (KI) kommt endlich in Europa voran – und das aus Berlin heraus. Überall herrscht Aufbruchstimmung, sowohl in den Start-ups und Unternehmen als auch in der Politik. Die technischen Möglichkeiten von KI-Anwendungen sind scheinbar unbegrenzt. Sie unterstützen uns Menschen bei unzähligen Aufgaben. Gleichzeitig ist KI vielfach eine Black Box, deren Entscheidungsfindung nur schwer nachvollziehbar ist.

    Ein transparenter und verantwortungsbewusster Umgang mit der Technologie ist für ihre Akzeptanz unerlässlich. Ein wichtiger Schritt dafür ist ein gemeinsamer europäischer Standard, basierend auf unseren Werten und ethischen Prinzipien.

    Wie wir die Digitalisierung der Pflege mit KI vorantreiben und neue Standards setzen, haben wir beim Office Warming unserer neuen Räumlichkeiten am Kottbusser Damm 79 gezeigt. Gemeinsam mit unserem Data Science Team – angeführt von Dr. Arash Azhand und Dr. Sophie Rabe – warfen wir einen Blick in die Black Box, um die Entscheidungen von künstlicher Intelligenz besser zu verstehen. Mit dem Start unseres Lindera KI-Blogs können Interessierte ab sofort weitere spannende Einblicke in die technologischen und ethischen Grundlagen und Funktionsweisen von KI erhalten und herausfinden, nach welchen Prinzipien wir KI für den Gesundheitssektor entwickeln. Lesen Sie hier den ersten Beitrag „A View into the Black-Box – An Information-Theoretic Approach to Understand Deep Learning“ von Dr. Arash Azhand.

    Zudem weihten wir das Lindera Ganglabor für Trainingszwecke ein und ermöglichten unseren Gästen, es selbst auszuprobieren.

    Wir bedanken uns bei unseren zahlreichen Gästen und Partnern auf dem Weg in die digitalisierte Pflege wie Ada Health, Heartbeat Labs GmbH, Wege aus der Einsamkeit e.V., Prof. Dr. Volker Amelung, Prof. Dr. Wolfgang Pommer, und Vertreterinnen und Vertretern von Krankenkassen, aus Wissenschaft, Medizin und Pflege. Gemeinsam können wir die Qualität der Pflege im Sinne von Patientinnen und Patienten verbessern!

    Was Kunden sagen

    Gerade wenn Menschen älter werden, erhöht sich das Risiko für Stürze. Wir kooperieren in acht Bundesländern, um mit der Lindera SturzApp die komplexen Gangbewegungen zu analysieren und mit Hilfe Künstlicher Intelligenz das individuelle Sturzrisiko der Senior*innen zu ermitteln.

    Andrea Schneider, Leiterin der Pflegekasse bei der KKH

    Mit der Integration der Lindera Mobilitätsanalyse in unsere myneva.heimbas Pflegesoftware ermöglichen wir Pflegekräften, die Analyse einfach und schnell zu dokumentieren und damit ihren Arbeitsalltag zu optimieren.

    Dr. Hartmut Clausen, Geschäftsführer der myneva

    Künstliche Intelligenz im Pflegealltag: Indem wir die Lindera Mobilitätsanalyse in unser System integrieren, öffnen wir unsere Plattform für Innovationen und verankern gleichzeitig eine konkrete Prozessverbesserung in den Einrichtungen.

    Iris Christiansen, Geschäftsführerin DAN Produkte

    Digitalisierung in der Pflege bedeutet die dadurch veränderten analogen Strukturen zwingend mitzudenken, gerade in organisierter stationärer Pflege. Bei der Evaluation des Lindera-Mobilitätsmanagements in stationären Pflegeeinrichtungen gilt es daher den „dyadischen“ Nutzen für Pflegende und Gepflegte in den Blick zu nehmen. Unsere Erwartung ist hier, pflegerischen Nutzen nachhaltig nachweisen zu können.

    Prof. Dr. habil. Jürgen Zerth, Institutsleitung Forschungsinstitut IDC

    Die Partnerschaft mit Lindera ist für uns ein Meilenstein auf dem Weg, den Pflegebedürftigen eine moderne, digitale Versorgung zu bieten. Mit Lindera gewinnen wir einen echten Vorsprung durch Technik für die mit uns kooperierenden Einrichtungen, Pflegekräfte und natürlich die Senior*innen.

    Dirk Lauenstein, Vorstand der Audi BKK

    Die KNAPPSCHAFT und Lindera bieten mit der SturzApp eine Möglichkeit, Sturzprävention auf der Basis neuer Technologien und Erkenntnisse zu ermöglichen. Damit leisten wir einen wesentlichen Beitrag, um Mobilität und Lebensqualität unserer Versicherten zu erhalten oder zu verbessern.

    Bettina am Orde, Geschäftsführerin der KNAPPSCHAFT

    Wir sehen in Lindera einen innovativen Projektpartner mit dem wir einen gemeinsam Weg zur weiteren Digitalisierung für unsere Kunden gehen wollen.

    Dana Kadach, AOK Nordost – Die Gesundheitskasse, Pflege-Vertragsmanagement stationär

    Selbstbestimmung ist ein hohes Gut. Niemand ist gern abhängig. Und niemand möchte im Alter den eigenen Kindern zur Last fallen. Die Digitalisierung bietet uns die Chance, mit neuen Technologien und hoher Flexibilität unsere Selbstbestimmung länger zu erhalten. Die Perspektive muss sein, länger zu Hause leben zu können und sich dennoch sicher zu fühlen.

    Staatsministerin für Digitales, Dorothee Bär, MdB

    Mit Lindera haben wir einen starken Partner an unserer Seite auf dem Weg in die digitale Pflege. Die Einführung der Lindera Mobilitätsanalyse erhöht die Service-Qualität für unsere Bewohnerinnen und Bewohner und erleichtert den Alltag unseres Pflegepersonals.

    Sascha Saßen, Leiter für Qualität und Ethik bei KORIAN Deutschland

    Die Maßnahmenplanung muss von der Bedarfsanalyse des Bewohners abgeleitet sein – das kann mit digitaler Unterstützung geschehen. Sie muss vor allem individuell, qualitätsgesichert und gemäß Expertenstandard aktuell sein.

    Kerstin Steinke, Leiterin Geschäftsbereich Pflege MDK Sachsen-Anhalt e.V.

    Wir erhoffen uns von Lindera ein validiertes und technisch unterstütztes Assessmentverfahren, welches in der Praxis von Senioren, Angehörigen und Pflegekräften einfach angewendet werden kann. Durch eine wissenschaftliche Begleitung der App soll dies gelingen

    Dr. Anika Heimann-Steinert, Charité Universitätsmedizin Berlin

    In der stärkeren Kooperation mit Social Entrepreneurs sehen wir als Caritas ein großes Potenzial, um gemeinsam die Herausforderungen im Sozial- und Gesundheitsbereich zu schultern und soziale Innovationen zu verbreiten. Unsere Zusammenarbeit mit der Lindera GmbH mit ihrer innovativen Mobilitätsanalyse ist hierfür ein sehr gutes Beispiel.

    Sebastian Koppers, Geschäftsführer Caritas Münster